Frühling mit Blumensprache

Ich liebe den Frühling. Deshalb habe ich entschieden, dass ich mich mal vermehrt um die Schönheit der Blüten kümmere, anstatt herauszufinden, ob sie essbar sind. Wenn beides zusammenkommt, ist es natürlich wunderbar, aber Pflanzen sind mehr als Nahrung. Sie sprechen ihre eigene Sprache. Sie erfreuen das Herz und wir können so viel von ihnen lernen.

www.wertdernatur.de Nehmen wir zum Beispiel die Vogelmiere. Sie ist lecker und gesund, aber keiner ahnt, wie groß ihr Herz ist. Und da sie so klein ist, dass wir sie gar nicht betrachten können beim Essen, habe ich eine neue Kartenkollektion entworfen. Damit ihre Schönheit endlich einmal gewürdigt wird. Das ist das Problem. Wir wissen so vieles nicht, ja ahnen es nicht einmal, aber meinen, wir würden das Leben verstehen. Und diese Schönheit ist ja nur ein Bruchteil dessen, was der Schöpfer geschaffen hat. Wer Er ist, ahnen wir noch weniger.

Oder wenn wir uns das Stiefmütterchen mal näher anschauen. Es ist so unscheinbar, ich bin selbst meist vorbeigelaufen. Dann habe ich es gegessen und als ich es einmal näher betrachtet habe, war ich völlig aus dem Häuschen. Es ist unglaublich bunt und von filigraner Einzigartigkeit. Es steht für Erinnerung. Viele Pflanzen hatten früher eine Bedeutung. Es ging so weit, dass man sich die Worte sparte und die entsprechende Blume schenkte, wenn man etwas mitzuteilen hatte – durch die Blume sozusagen 🙂

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Weiter geht es mit der Kuhschelle. Sie hat wahrlich einen anderen Namen verdient. Sie ist nicht essbar und verblüht recht schnell. Aber wenn sie blüht, ist sie ein zartkklingender Sonnenstrahl, bei dem einem warm ums Herz wird. Diese Neubewertung von Erinnerungen macht auch bei uns Menschen Sinn, aber das gehört eher in die Seelsorge und Lebensberatung (Auszeitklang).

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www.wertdernatur.deUnd das Gänseblümchen? Überall wächst es, es wird überhaupt nicht mehr wahrgenommen, doch was wäre ein Frühling ohne diese leckere kleine Blüte?

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Das ist die Zinnie. Sie hat es auf das Titelblatt meines Buches „Selbstfürsorge“ geschafft. Sie hat ein so kreatives Innenleben, sieht aus, als hätte sie sich geschmückt und steht für Loyalität – ein echter Freund. Ich könnte so weitermachen, werde ich, aber das wird ein Jahresprojekt, vielleicht auch eher ein Lebensprojekt. Ich kann mir das nicht alles merken, aber mich begeistern diese Details.

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Es gibt so vieles, was meine Augen noch nicht gesehen haben und meine Ohren noch nicht hörten. Dies ist das Kapkörbchen aus der Nähe.

All diese Karten und noch mehr findest du in meiner neuen Postkartenkollektion „Nähe macht den Unterschied“ – schau gern mal in meinem Shop oder in meiner Praxis in Radebeul im Schriftstellerlädchen vorbei und erfreue dich oder beschenke Menschen mit diesen oft unsichtbaren Schönheiten aus der Natur.

Denn natürlich geht es mir neben den Pflanzen auch um die Menschen – damit ihre Herzen weich werden und sie Freundlichkeit in die Umgebung strahlen. Das brauchen wir in dieser seltsamen Zeit.

Und wahrscheinlich wirst du in nächster Zeit bei der einen oder anderen Pflanze doch genauer hinschauen :-). Viel Freude dabei.

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Du möchtest mehr über einige Pflanzen wissen? Schau auf der Hauptseite nach.

Wiesenschaumkraut

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Schon im letzten Frühling fiel mir auf, dass sich das Wiesenschaumkraut rar gemacht hat. Es ist kaum noch zu finden. Deshalb war es vielleicht im Jahr 2006 Pflanze des Jahres. Es blüht schon ab April und hat seinen Namen von der Schaumzikade, die mit der Pflanze in Einklang lebt, sich von ihr ernährt und mit ihren Schaumwolken vor Feinden schützt. Wiesenschaumkraut ist sehr reich an Nektar, eine gute Bienennahrung und weiterhin ein altes Heilkraut.

Es gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse und alle Teile der Pflanze sind verwendbar. Es steht gern im Halbschatten und kann aus seinen Schoten Samen weit hinausschleudern. Aber es mag feuchte, nährstoffreiche Böden. Vielleicht ist es deshalb nicht mehr so häufig zu finden. Deshalb macht es eventuell Sinn, Wiesenschaumkraut in den eigenen Garten zu pflanzen. In der Vase hält es nur 1 Tag, insofern ein kurzer, aber intensiver Genuss – am besten frisch von der Wiese.

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Gar selten bist du nur zu sehen,

früher, ach, wie war das schön,

deine Anwesenheit meine Augen verwöhnte.

Wie würde ich mich freuen, dich wiederzusehen.

.

Warum hast du dich rar gemacht?

Habe ich dich vertrieben?

Wolltest du eine ruhige Kugel schieben?

Dein Erscheinen hat immer Freude entfacht.

.

Du bist wohltuend und schmeckst so köstlich

nach der Wärme einer wilden Sommerwiese,

wie ich deinen Hauch von Schärfe genieße.

Dein Dasein inmitten von grün ist tröstlich.

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Verwendung

Die jungen gefiederten Blätter und auch die Blüten bereichern Salate. Nach der Blüte bekommen die Blätter einen bitteren Beigeschmack. Bei magenempfindlichen Personen kann das zu Reizungen führen. Die Blüten hinterlassen einen Hauch von Schärfe auf der Zunge und erinnern ein wenig an Kresse. Die Samen sind scharf und können als Pfefferersatz genutzt werden.

Inhaltsstoffe sind Senföle, Vitamin C (es wurde früher bei Skorbut eingesetzt), ätherische Öle, Eisen, Magnesium, Schwefel und Bitterstoffe. Ein Tee kann rheumatische Beschwerden lindern und wird bei Hautleiden, starker Erregbarkeit und Asthma angewandt. Die Leber- und Nierentätigkeit wird angeregt. Insgesamt wirkt das Heilkraut beruhigend, blutreinigend, antibakteriell und stoffwechselanregend.

Und es ist wirklich lecker – so direkt von der Wiese genascht. Aber lasse bitte immer noch etwas stehen – für die Schmetterlinge und anderen Insekten. Hier siehst du einen Senfweißling. Weißt du, wie unglaublich viele verschiedene Schmetterlingsarten es gibt? Na gut, ein anderes Thema, andermal erzähle ich mehr von den Wiesen und Wäldern im schönen Radebeul.

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Viel Freude beim Suchen und Finden.

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Stiefmütterchen und Veilchen

Viele Jahre bin ich an Stiefmütterchen vorbeigegangen. Ich fand sie langweilig und unscheinbar, Veilchen übersah ich grundsätzlich – sie stehen ja in jedem Park und auf Wiesen in großen Mengen. Doch irgendwann habe ich eine Blüte genauer betrachtet und war ganz fasziniert.

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Postkarte aus meinem Set „Nähe macht den Unterschied“

Welch eine Schönheit, jetzt wollte ich mehr wissen. Also geht es heute um die Veilchengewächse, dazu gehört das Stiefmütterchen. Es wird auch Herzenstrost oder Dreifaltigkeitskraut genannt. In der griechischen Mythologie steht es für Erinnerung und die Kraft der Gedanken. Naja, wie auch immer, es ist lecker (aus Bioanbau bzw. die Wildform) und so schön anzusehen – welche eine Verzierung im Salat.

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Die Stiefmütterchen blühen unermüdlich von April bis August, wenn du dafür sorgst, dass sie sich wohlfühlt:

  • regelmäßig gießen, aber keine Staunässe
  • winterhart in milden Wintern (bis ca. -6 Grad)
  • von Natur aus mehrjährig, was nicht auf Baumarktzüchtungen zutrifft
  • das Entfernen der abgeblühten Teile regt zum neuen Blütenwachstum an
  • sie ist sehr genügsam, Kompost zumischen reicht
  • Pflanze im Oktober zurückschneiden und mit Reißig abdecken, im März Winterschutz entfernen

Sie ist verwandt mit Duft-Veilchen und Hornveilchen, die übrigens auch in der Küche genutzt werden können. Diese sind im Wald und auf Wiesen oft zu finden. Das Veilchen symbolisiert Bescheidenheit und Verschwiegenheit. Es ist wirklich gut zu übersehen auf der Wiese, aber bei näherem Betrachten strömt dir ein intensiver Duft entgegen.

Veilchen

Wie oft nur habe ich dich verkannt

und nicht verstanden, wie du bist.

Doch dein Wesen ist ein weites Land,

in dem man wirklich glücklich ist.

.

Du duftest nach der weiten Welt,

in deiner Nähe bin ich ganz verzückt.

Für meine Haut bist du ein heilsames Zelt,

schon haben meine Augen dich gepflückt.

.

Denn du bist genügsam

und liebst die Einfachheit.

Selbst dein Schweigen bringt voran,

du machst mein Fühlen weit.

Ich schenke dir meine Zeit.

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Ein Sirup aus den Blüten schmeckt nach ihrem Duft – sehr intensiv, mag sicher nicht jedermann.

Die wilde Fom (also nicht neue Züchtungen) der Stiefmütterchen und Veilchen hat auch eine Heilwirkung. Sie wird bei

  • Hautproblemen (Akne, Ekzeme) und
  • Harnwegsinfekten verwendet.

Sie besitzt Flavonoide, Salicylsäure, Vitamin C und E, Schleim- und Gerbstoffe (Reizlinderung) und Saponine (wirken entzündungshemmend).

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Man kann aus dem Kraut und den Blüten

  • Tee (1-2 TL auf eine Tasse),
  • Umschläge,
  • Salben (aus den Blüten) – die Herstellung beschreibe ich hier
  • Bäder (aus einem Tee-Konzentrat)
  • aus Duft-Veilchen einen rosanen Sirup (75 g Blüten/250 ml Wasser/250 g Zucker/Zitrone – Das Wasser-Zucker-Gemisch abkühlen lassen und die Veilchen und die Zitrone c. 3 Tage kühl stellen, immer wieder umrühren)

herstellen.

Na, gehst du jetzt auf die Suche, ob du irgendwo Veilchen entdeckst? Ich mag die Natur inzwischen so sehr, dass ich vieles eher stehenlasse, weil mir wichtig ist, dass kein Raubbau betrieben wird und erfreue mich im Vorbeigehen oder Verweilen. Also immer auch einiges stehenlassen, ja? Viel Freude.

Vogelmiere – Sternmiere

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Vogelmiere

Die Vogelmiere ist ein so tolles Heilkraut und gehört zur Familie der Nelkengewächse. Sie wächst an vielen Stellen und viele nehmen sie gar nicht wahr. Dabei enthält sie 7x soviel Eisen wie ein Kopfsalat und 50 g reichen aus, um den Tagesbedarf an Vit. C zu decken. Blüten, Blätter und Stiele sind essbar. Na, möchtest du mehr wissen? Komm mit in die Wiese.

Vogel-Sternmiere

Vergiß Salat und seinesgleichen,

mit Vogelmiere

kannst du anderes streichen.

Was früher als Unkraut verschrien

kannst du heute

als Gourmet-Gemüse ziehen.

.

Sie hat so viele

kostbare Vitamine,

sammele sie fleißig

wie eine Biene.

.

Sie schmeckt einfach köstlich

nach Nuss,

genieß sie mit Blättern und Stiel

bis zum Schluss.

.

Probiere sie aus,

reinigt nicht nur deine Haut,

sehr schnell ist sie

dir ganz vertraut.

.

Ich gebe zu,

sie duftet nicht,

weil sie durch ihren

Geschmack besticht.

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Die Postkarten findest du im Auszeitklang-Shop.

Mehr Lyrik findest du auf: gedankenspiele-Wortkunst.de

Vogelmiere besitzt u.a. folgende Inhaltsstoffe:

viel Kalzium, Kalium, Magnesium und 7x so viel Eisen wie Kopfsalat, Vit.A,B,C, Selen, Kieselsäure, Carotinoide, Saponine, Gamma-Linolensäure

Folgende Eigenschaften sind gut für die äußerliche Anwendung: sie hat reinigende und stärkende Wirkung, kühlend, reizmildernd, entzündungshemmend und schmerzstillend.

In der Naturheilkunde wird sie angewandt bei Schuppenflechte, Ekzemen, Juckreiz, Verbrennungen, Wunden, Quetschungen.

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Wie du sie findest?

Sie wächst oft an Beeten, um die Erde feucht zu halten oder mitten in Wiesen. Sei hat winzig kleine weiße Blüten. Erkennbar ist die Pflanze auch daran, dass der Stiel einseitig eine Reihe kleine Haare hat. Verwechslung gäbe es eventuell mit dem schwach giftigen Ackergauchheil – wobei die Blüten eine andere Form haben. Oder du baust sie einfach in deinem Garten oder in Balkonkästen an.

Der Geschmack erinnert an junge Maiskölbchen und ist leicht nussig.

Die 3 typischen Erkennungsmerkmale sind: winzig kleine weiße Sternblüten, der Stängel ist dünn weich und nur an einer Seite behaart wie ein Irokese, das innere des Stiels ist dehnbar (siehe Foto).

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Öl und Salben

Du kannst aus einer Handvoll Kraut mit Stengeln und Blüten ein Öl bzw. eine Salbe herstellen. Die Herstellung eines Öl-Kaltauszuges und einer Salbe findest du in meinem Ringelblumenartikel ausführlich beschrieben.

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Frisch schmeckt Vogelmiere als Gourmetgemüse am besten im Kräuterquark oder in Salaten oder gekocht wie Spinat. Getrocknet kannst du einen Tee nutzen, der bei Bronchitis hilft und den Stoffwechsel anregt.

Na, hast du Lust bekommen, die Natur zu nutzen? Hier findest du noch mehr Ideen zu Flieder, Löwenzahn, Holunder, Gänseblümchen oder Tannenspitzen.

Auch nach langer Recherche über verschiedene Pflanzen und altes Wissen über die Heilkräfte der Natur übernehme ich nicht die Verantwortung für die Bestimmung und richtige Handhabung der Pflanzen. Wer sich unsicher ist, sollte dies als Anstoß nehmen und sich weiter belesen oder einen Arzt oder Heilpraktiker seines Vertrauens aufsuchen.

 

Hirtentäschel

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Das Hirtentäschel ist ein sehr unscheinbares „Unkraut“, was von den meisten wenig Beachtung findet. Völlig zu Unrecht, denn es ist ein wunderbares Frauenkraut – ein bisschen ambivalent in der Wirkweise – einfach sehr sympathisch. Aber nicht nur das. Es ist vitaminreich und hilft bei einigen Wehwehchen. Es ist so unscheinbar, dass die meisten einfach daran vorbeilaufen und es nicht einmal wahrnehmen. Man braucht schon den Blick fürs Detail, um diese Pflanze zu erkennen, winzig kleine weiße Blüten und die Blätter, die die Samen enthalten, sind sehr kleine herzförmige Täschchen. Von nahem betrachtet wirklich hübsch. Deshalb habe ich ein kleines Fotoshooting gemacht.

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Hirtentäschel

So richtig unscheinbar

stehst du am Wegesrand,

doch mir wird klar,

fein, dass ich dich fand.

.

So hübsch anzusehen

und nützlich noch dazu,

kann ich nicht verstehen,

dass andere schimpfen immerzu.

.

Du seiest Unkraut

und wirst gleich vernichtet.

Es wäre besser, man schaut

und pflückt, wenn man dich sichtet.

.

Du bist gesunde Knabberei

und Balsam auf Wunden,

mein Schmerz ist vorbei,

denn ich habe dich gefunden.

.

Und ist dir mal kalt,

dann stört mich das nicht,

mache nicht vor dir halt,

weil jedes Detail besticht

und so nehme ich dich mit.

(Hier findest du mehr Lyrik.)

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Hirtentäschel

Inhaltsstoffe:

Vit.C, Eisen, Kalium, Calzium, Eiweiß

Anbau

Es ist anspruchslos und wächst auch schon mal an Straßenrändern, sollte dort natürlich nicht gepflückt werden, eher auf großen Wiesen und Lichtungen in Wäldern.

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Wirkung:

  • anregender und regulierender Effekt bei der Menstruation (zusammenziehend, blutstillender Effekt bei zu starker Regelblutung, wehensteigernder Effekt kann die Geburt beschleunigen, deshalb nicht in der Schwangerschaft anwenden)
  • regulierende Wirkung auf die Blutgefäße (bei Blutdruckproblemen, Krampfadern anwendbar), bei Nasenbluten kann man das Kraut schnupfen – ich hatte noch keine Gelengenheit, das auszuprobieren,
  • weiterhin wirkt es entzündungshemmend – hilft bei Atemwegserkrankungen
  • bei blutende Wunden hilft ein Teeaufguß

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Anwendung:

Es sind alle Pflanzenteile nutzbar.

  • Tee (max. 10 min. ziehen lassen)
  • Pulver (Pflanze trocknen und kleinreiben)
  • Tinktur herstellen: Hirtentäschelkraut kleinschneiden und in 40% Korn einlegen, an der Sonne 14 Tage stehen lassen, danach abseihen und in dunkle Flaschen füllen. (5×30 Trpf./Tag maximal einnehmen)
  • Verzehren in Salaten

Teeaufguß bei blutenden Wunden, Pulver der getrockneten Pflanze auf Wunden streuen

Die kleinen Herzen und Blüten können im Wildkräutersalat, in Suppen, Soßen und Kräuterquark verwendet werden.

Viel Freude beim Ausprobieren.

Postkarten vieler Blüten findest du in meinem Auszeitklang-Shop.

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Robinie – „Akazie“ nutzen

Es hat mich gepackt – betört vom Duft der „Robinienblüten“ (auch Schein-Akazie genannt) las ich jede Menge über diese Pflanze. Das möchte ich gern mit dir teilen. Aber bitte belies dich genau, denn bei dieser giftigen Pflanze gibt es einiges zu beachten!

Robinie nutzen auf www.wertdernatur.de

Wir sagen Akazie, aber die echte Akazie ist nicht winterhart und wächst in unseren Breiten gar nicht. Sie blüht gelb und bedeutet: In deiner Freundschaft wird mein krankes Herz genesen.“ Die Bäume, die zu den Schmetterlingsblütlern gehören und gerade diesen wunderbaren Duft verströmen, nennen sich Robinien und stehen für die platonische Liebe.

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Die Luft ist erfüllt

vom süßen Duft,

spürt nicht die Kluft,

kein Sehnen gestillt.

.

Robinie genannt,

aus festem Holz

hat ihren Stolz,

doch wird verkannt.

.

Unglaublich geliebt,

platonisch eben,

wollte mehr geben.

Vom Winde gewiegt

.

hauchen Blüten

ihre Habe in die Weite.

An des Mondes Seite

sie wohl verglühten.

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Die Blättchen fallen,

stumm bleibt der Schmerz,

zieht narbig herzwärts.

Wann wird er verhallen?

(mehr Lyrik auf Gedankenspiele-Wortkunst)

Robinie auf www.wertdernatur.de

Giftigkeit

An diesem Baum ist alles giftig: die Rinde, die Blätter, das Holz, die Stiele, die Samen, außer die Blüten. Die Bestandteile (unter anderem Robin und Phasin) sind so giftig, dass man den Holzstaub nicht einatmen sollte, die Aufnahme für viele Tiere tödlich ist und Kinder nach bereits 4 gegessenen Samen Vergiftungserscheinungen in Form von Erbrechen, Durchfall, Krämpfen, Schwindel und Müdigkeit aufweisen können.

Pflanze im Garten

Die Blüten verströmen einen wunderbaren bergamotteartigen Duft. Sie sind weiß bis cremefarben. Sie sind das einzig Ungiftige an der Pflanze (bitte kochen) und man bezahlt viel Geld, wenn man sich daraus hergestellte Köstlichkeiten kauft. Das wissen auch die Bienen und sie sammeln kräftig Blütennektar. Deshalb schmeckt vielen der Akazienhonig besonders gut und manche Imker pflanzen diese Bäume extra an.

Robinie nutzen auf www.wertdernatur.de

Die Pflanze verbreitet sich durch Samen und bildet Wurzelausläufer. Selbst ein gefällter Baum kann aus dem Wurzelstock wieder austreiben. Scheinakazien können sehr groß werden und verdrängen andere Pflanzen, deshalb sollte man sich gut überlegen, ob man sie in den eigenen Garten pflanzt.

Es gibt inzwischen verschiedenen Zuchtformen der Robinie und sie ist ein guter Stadtbaum, weil sie unempfindlich gegen Rauch, Ruß und Staub ist.

Holznutzung

Das Holz ist gegen Holzfäule widerstandsfähig, deshalb wird es gern in der Holzindustrie genutzt. Es ist sehr biegsam, fest und äußerst hart. Es wird im Schiff-, Möbel- und Bogenbau gern verwendet. Es gilt als widerstandsfähiger als Eichenholz. Weiterhin ist es durch seinen gute Außeneigenschaften bestens geeignet für Gartenmöbel und Kinderspielgeräte. Robinienholz fluoresziert im Inneren bei UV-Bestrahlung.

Verwechslungsmöglichkeiten

Die einzigen Blüten, die man mit der Robinie verwechseln könnte, weil sie auch zur gleichen Zeit blühen, ist der Blauregen und der Goldregen. Diese Pflanzen sind hochgiftig und sollten am besten nur angesehen werden (speziell die Samen und Rinde sind sehr giftig), denn der Ausgang kann tödlich sein. Wer sich weiter über giftige Pflanzen belesen möchte, dem empfehle ich die Seite der Informationszentrale für Vergiftungen.

Nutzungsmöglichkeiten der Blüten:

Wenn du nun doch gern den Duft einfangen möchtest, hast du verschiedene Möglichkeiten der Nutzung der Robinienblüten. Es bedeutet aber, dass du den Stielansatz festhälst und jede einzelne Blüte abzupfst, denn auch die Stiele dürfen nicht verwendet werden. Es ist ein bisschen Arbeit, aber der Duft entschädigt und das Ergebnis erst recht. Und beim Abzupfen ist ein idealer Zeitpunkt, um über das Leben, deine Träume und Ideen nachzudenken oder zu beten und dem Schöpfer der Erde für diese wunderbare Natur zu danken.

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Grundsätzlich gilt: die abgezupften Blüten (ohne Stiele und Stielansätze!) in Wasser einlegen und mindestens 36 h kühl stellen, danach verarbeiten:

  1. Blütengelee (Grundrezept) – 15 g Blüten, 300 ml Apfelsaft,  100 g Zucker und Konfitura nach Anleitung – lecker auch in einer Mischung mit z.Bsp. einem Hauch von Erdbeeren
  2. Blütensirup (Grundrezept) – dickflüssig für Süßspeisen – 15 g Blüten, 400 ml Wasser, 150 g Zucker und einkochen lassen, bis es dickflüssig wird
  3. Blütensirup als Getränk zur Verdünnung mit Wasser (Grundrezept) – 30 g Blüten zu 1 l Wasser und 250 g Zucker
  4. getrocknete Blüten geben einen Tee gegen Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Brechreiz und Übelkeit
  5. eine Hautcreme aus den Blüten hilft bei trockener und rissiger Haut (Grundrezept) – 25 g Blüten, 200 ml Öl, 25 g Bienenwachs
  6. Blüten in Kuchen, Pfannkuchen oder Süßspeisen verarbeiten

Wenn du jetzt Lust auf Blüten bekommen hast, dich aber nicht traust, selbst Verschiedenes herzustellen, dann kannst du es auch beim Profi Blütengenuß bestellen – allerdings hat es auch seinen Preis, jede einzelne Blüte abzuzupfen……

Hier findest du noch mehr Ideen zu Gänseblümchen, Löwenzahn, Flieder, Tannenspitzen oder Mohn bzw. auf der Hauptseite:

Auch nach langer Recherche über verschiedene Pflanzen und altes Wissen über die Heilkräfte der Natur übernehme ich nicht die Verantwortung für die Bestimmung und richtige Handhabung der Pflanzen. Wer sich unsicher ist, sollte dies als Anstoß nehmen und sich weiter belesen oder einen Arzt oder Heilpraktiker seines Vertrauens aufsuchen.

Stille

Stille

das bedeutet: im Augenblick sein

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Auftanken

alles Störende ist fern

Nah ist nur das Sein

das Wesentliche für das Leben

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die Hast des Alltags fällt ab

scheint unglaublich und unnötig

Atmen

das Leben in sich aufnehmen

um Kraft zu haben für den nächsten Schritt

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aber noch halte ich inne

noch ist der Tank nicht gefüllt

nur noch einen Augenblick

halte ich die Stille fest

vielleicht bildet sie in mir Wurzeln

mehr brauche ich nicht.

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starkschöner Löwenzahn – geballte Lebenskraft

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starkschöner Löwenzahn

Du schöne Pflanze –

von den einen verschrien,

wollen sie dich ja nicht

aus ihren Gärten fliegen sehen.

.

Von anderen begehrt

um deiner Heilkraft willen,

kannst du durch Blüten, Blätter

und Wurzeln ihr Sehnen stillen.

.

Wir können uns wunderbar

an dir laben

und du bist fähig,

dich durch Asphalt zu graben,

wer kann sonst schon sagen,

er sei so tief verwurzelt wie du?

.

Doch der Clou ist

deine besondere Gabe:

durch das Freigeben

all deiner Habe

bist du so stark,

aber auch gelassen,

denn niemand kann

deine Fallschirmchensamen fassen.

.

Du gibst sie frei,

von überall strömen sie herbei

und erfreut vermehrst du dich dabei.

Und wir dürfen anerkennen,

von deinem Loslassen

können wir viel lernen.

(mehr Lyrik auf www.gedankenspiele-Wortkunst.de)

Von vielen Menschen verschrien und verachtet – auch lieblos Hundeblume oder Kuhblume genannt. Steckt in ihm doch geballte Lebenskraft, der in uns die Selbstheilungskräfte anregt. In der Blumensprache steht er für Lebenskraft, Überwinder aller Widerstände und die Ausbreitung des christlichen Glaubens.

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Inhaltsstoffe Löwenzahn:

Alles an dieser Pflanze ist nutzbar. Ich gehe später darauf ein. Zugegeben, er hat eine Pfahllwurzel, die man nur mit Mühe herausbekommt. Bewundernswert ist, wie er mit dieser selbst Asphalt durchbricht.

Blätter, Wurzeln und Blüten aktivieren den Stoffwechsel. Ausgestattet mit Bitterstoffen, Vitaminen A, B, C, D und E, Mineralien wie Kalium, Calzium, Eisen, Zink und Magnesium reinigt er unseren Körper.

www.wertdernatur.de Freund für den Garten

Löwenzahnjauche hilft anderen Pflanzen zu mehr Lebenskraft und wirkt als Dünger im Garten. Eigentlich ist Löwenzahn ein echter Gärtnerfreund. Mit den tiefen Pfahlwurzeln hilft er auch den Kulturpflanzen, weil er harte Bodenschichten lockert. Er saugt Nährstoffe und Mineralien aus den tiefen Schichten nach oben und gibt sie als Humus oder Mulch wieder frei. Die Regenwürmer lieben Löwenzahn. In der Nähe seiner Wurzeln kann man die noch glasigen Jungtiere finden.

Verwendungsmöglichkeiten:

Die Blüten und Blätter sind lecker im Frühlingssalat, die Wurzel als Tee, Kaffee oder Tinktur hilft bei schlechter Verdauung, regt die Funktionen von Leber und Galle an, aktiviert die Aussscheidung und fördert die Blutbildung. Aus den Blüten kann man Löwenzahnhonig, Pesto, Kräuterquark herstellen oder sie als Gemüse dünsten. Wenn ich müde bin, mache ich mir gern einen Joghurt mit frischen Löwenzahnblättern. Wem es zu bitter ist, der kann ja einen kleinen Schluck Agavendicksaft zugeben.

Die Stängel sind erst bitter, aber der Milchsaft ist nicht giftig, wie oft angenommen, sondern kann als Kaugummi gekaut werden. Das reinigt die inneren Organe und vertreibt Mattigkeit.

 

Löwenzahnhonig:

ihr braucht:

  1. 2 Handvoll Löwenzahnblüten
  2. 500 ml Wasser
  3. 160 g Rohrohrzucker
  4. 1 EL Zitronensaft

Das etwas anstrengende ist, dass man nur die gelben Blütenblättchen nehmen sollte und nicht die ganze Blüte mit den grünen Kelchblättern (sonst wird es bitter).

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  • Also Blüten sammeln und abzupfen.
  • Mit dem Wasser kurz aufkochen, abkühlen lassen
  • 1 Nacht in den Kühlschrank stellen
  • Am nächsten Tag die Blüten durch ein Sieb drücken
  • Flüssigkeit mit Zitrone und Zucker lange einköcheln lassen – hier habe ich ein paar Fotos, damit ihr seht, wie das funktioniert. Die Flüssigkeit muss raus, deshalb keinen Deckel auf den Topf legen. Mit der Zeit (ca. 1 Stunde) entstehen mehr Blasen und die Masse wird zähflüssig. Dann heiß in Schraubgläser füllen. Wenn es zu dick wird, könnt ihr daraus nur noch Lollys für die Kinder machen – oder Bonbons. Lecker ist es auf jeden Fall.

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Löwenzahnsalat

Lecker sind die jungen frischen Blätter. Daraus kann man einen Salat machen. Die Bitterstoffe sind nicht jedermanns Geschmack, ein bisschen kann man es abmildern, wenn man ein Joghurtdressing anrührt ( Joghurt mit einem Schluck Honig oder Agavendicksagt). In diesen Salat passen auch die gelben Blüten gut.

Löwenzahnblütengemüse
Dazu die Löwenzahnblütenknospen ca. 3 Min. in Butter andünsten und mit Salz würzen.

Löwenzahn-Antipasti
2 Handvoll Löwenzahnknospen in einem Esslöffel Olivenöl ca. 5 Minuten anbraten, bis sie Farbe bekommen. Mit 2 Esslöffel Weißwein ablöschen und mit 2 Prisen Stein- oder Meersalz würzen. Unter rühren weiter köcheln, bis die Flüssigkeit weg ist. Lauwarm oder kalt servieren.

Wenn ihr noch nicht genug habt, findet ihr weitere Rezepte und Informationen hier.

Wollt ihr auch noch mehr Wildkräuter nutzen? Dann lest doch mal über das Gänseblümchen, Flieder, Holunder oder Tannenspitzen nach.

Auch nach langer Recherche über verschiedene Pflanzen und altes Wissen über die Heilkräfte der Natur übernehme ich nicht die Verantwortung für die Bestimmung und richtige Handhabung der Pflanzen. Wer sich unsicher ist, sollte dies als Anstoß nehmen und sich weiter belesen oder einen Arzt oder Heilpraktiker seines Vertrauens aufsuchen.

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Gänseblümchen – schön, lecker und gesund

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Jeder kennt das Gänseblümchen. Aber weißt du auch, dass es so gesund wie Salat und so lecker wie Gemüse ist und vielerlei Verwendungsmöglichkeiten in der Küche findet? Und schön ist es sowieso – mal von der Nähe betrachtet.

Gänseblümchen

Du bist schlicht und nicht

besitzergreifend

oder weitschweifend,

deine Einfachheit besticht.

.

Bist du vielleicht ein wenig naiv?

Eher sanft und sehr klar,

Anmut ist dein Blütenhaar,

dein Inneres wildkreativ.

.

Du liebst dein Dasein

unter Gottes weitem Himmel,

hast manch seltsamen Fimmel,

doch vieles bleibt geheim.

.

Weil du nur den beglückst,

der sich dir auch naht,

jedoch ganz zart,

der staunt dann ganz entzückt

.

wieviel du ihm zu geben vermagst

von deinen inneren Werten,

die dein Gegenüber ehrten,

auch wenn du gar nichts sagst.

.

Denn du schimmerst weise,

während du genügsam bist,

weil du nichts vermisst.

Der Morgentau ist deine Speise,

.

Wiesenfarben sind dein Glück,

grüne Klänge, sanfte Weisen,

des Windes Abenteuerreisen

lassen leuchten deinen Blick.

.

Still träumst du von…

Das verrätst du nicht,

denn es reicht kein Gedicht,

weil es nicht annähernd beschreibt.

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Du kannst es äußerlich zur Reinigung und Wundheilung anwenden, du kannst Gelee, Tee oder Blütenquark daraus machen, es gibt Gänseblümchenkapern, Sirup, Salat (Blüten und Blätter) oder Kräuteraufstrich und nicht zuletzt sehen Gänseblümchenkränze schön aus.

Gänseblümchenquark auf www.wertdernatur.de

Gänseblümchenquark – schön, lecker und gesund

gesunde Inhaltsstoffe

Gänseblümchen sind sehr Vitamin C-haltig. Weitere Inhaltsstoffe sind Magnesium, Calcium, Eisen, Kalium und Vitamin A . Sie wirken durch ihre Bitterstoffe blutreinigend und sind anregend für die Verdauung.

Gänseblümchenquark

Quark mit Schlagsahne vermischen, Gänseblümchen waschen und unterheben und fürs Auge oben darauf verteilen, wer Süße mag, etwas Agavendicksaft oder (selbst gemachten Mohnsirup) darübergießen – fertig.

Anwendungen

Gerade in der Erkältungszeit ist Gänseblümchentee zu empfehlen. Für eine Tasse übergießt du 1 EL frische oder 1,5 EL getrocknete Gänseblümchen mit heißem Wasser. Diesen Tee kannst du auch äußerlich unterstützend zur Wundheilung benutzen.
Du kannst auch eine Tinktur herstellen, sie wirkt äußerlich unterstützend bei Quetschungen und Verrenkungen.
Bist du neugierig? Dann lies hier nach, was ich dir ausführlich über das Gänseblümchen erzählen möchte und finde Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten. Viel Freude.
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Gänseblümchengelee

Na, hast du Lust bekommen, die Natur zu nutzen? Hier findest du noch mehr Ideen zu Flieder, Löwenzahn, Holunder oder Tannenspitzen.

Auch nach langer Recherche über verschiedene Pflanzen und altes Wissen über die Heilkräfte der Natur übernehme ich nicht die Verantwortung für die Bestimmung und richtige Handhabung der Pflanzen. Wer sich unsicher ist, sollte dies als Anstoß nehmen und sich weiter belesen oder einen Arzt oder Heilpraktiker seines Vertrauens aufsuchen.