5 Jahre Blog – zurück zu den Wurzeln – der Weg als Ziel

Vor 5 Jahren startete ich diesen Blog: Wert der Natur – zurück zu den Wurzeln. Es war ein kleiner angstvoller Start und doch der Beginn einer wundervollen Reise, deren Ziel der Weg war. Ich begann einfach und nun bin ich gefühlt endlich an den Wurzeln angekommen – 5 Jahre und einige Umwege später und der Weg geht weiter – immer tiefer möchte ich meine Wurzeln in den Boden graben, lernen und weiter ins Licht emporwachsen – mich von Gott ausfüllen lassen. Da gibt es doch wirklich Menschen, die keine Zeit für die Natur haben, sie verpassen so viel:

Naturbilder und Gedanken

Bei einem meiner Waldspaziergänge entdeckte ich so viele Bilder, dass ich sie mit dir teilen möchte – vielleicht siehst du sie ähnlich oder auch ganz anders und kannst sie mit in dein Leben nehmen und weiterdenken.

Augenbaum auf www.wertdernatur.de

Manchmal denke ich: meine Augen werden hier einfach nicht satt. Dieser Baum erinnerte mich daran, dass es ab und an sinnvoller ist, mit dem Herzen zu sehen. Unsere Augen sind so schnell vom Äußeren abgelenkt. Unser Herz kann manchmal tiefer sehen und unseren Augen helfen, den Blickwinkel zu ändern.

Herzschlag des Baumes auf www.wertdernatur.de

Hast du schon einmal einem Specht gelauscht – mit dem Ohr an dem Baum, an dem der Specht klopft? Es klingt wie der Herzschlag des Baumes – sehr faszinierend, aber hier kann ich das gar nicht wiedergeben…..

Zartheit auf www.wertdernatur.de

Dann sah ich da diese kleinen Pflänzchen – normalerweise läuft man einfach vorbei oder sogar drüber. Aber manchmal, wenn man sich Zeit nimmt, dann schaut man sie an und sie lehren dich, dass Verletzlichkeit und Zartheit im Leben wertvoll ist. Der Gegensatz zu Stärke und Perfektionismus. Diese Pflänzchen erklären die Einfachheit wieder zu etwas Wertvollem und lehren uns Genügsamkeit und Dankbarkeit.

Aufeinmal begegnete mir der erste gelbe Schmetterling – zauberhafte Leichtigkeit und Schönheit weckten in mir Freude und tiefe Zugewandtheit dem Leben gegenüber – einfach weil er da war. Er tat ja nichts außer rumflattern und meine Augen erfreuen. Er erinnert mich an Menschen, die ich so gern in meinem Leben habe und festhalten würde. Ich mag ihre Gedanken und ihre Lebendigkeit und doch liegt der Zauber darin, sie nicht zu halten, sondern sie freizusetzen, damit sie ihren eigenen Weg gehen und sich in ihrer Geschwindigkeit weiterentwickeln können. Der Gedanke, einen Schmetterling zu fangen kommt aus der Gier in uns, Macht auszuüben und zu kontrollieren – vielleicht auch aus Angst, weil wir uns nicht über uns selbst definieren, sondern eben über den anderen. Aber es tut weder dem anderen noch einem selbst gut. Es zerstört die Beziehung. Loslassen tut immer wieder auch weh und doch ist es wichtig für unser Dasein. Denn wenn wir erleben, wie gut es tut, wenn uns jemand freisetzt, dann gönnen wir das auch dem Anderen.

Loslassen auf www.wertdernatur.de

Immermal stoße ich auf Unverständnis und fehlendes Wohlwollen bei Menschen in meinem Umfeld und es gibt keine Lösung auf den ersten Blick. Das tut weh und dann zieht es mich in den Wald – zu starken Bäumen, die nicht aufgeben und dem Wind und Sturm trotzen, die Narben haben und Rückschläge erleben, aber ihre Wurzeln daraufhin nur tiefer in die Erde graben und sich weiter dem Licht entgegenstrecken. Bäume, die die anderen leben lassen und den Baum neben sich nicht als Konkurrenz sehen, sondern jedem sein individuelles Wachstum lassen. Die sich gegenseitig auffangen, wenn einer dem Sturm nicht standhalten kann.

wohlwollende Bäume auf www.wertdernatur.de

Die den Anderen stehenlassen, auch wenn er eigenartig ist und nicht so richtig zu den anderen passt. Wer weiß, was er für eine Geschichte hat und warum er sich so entwickelt hat? Sie fällen kein Urteil darüber.

eigenartige Bäume auf www.wertdernatur.de

Bäume erlebe ich als wohltuend, wie gut würde diese Eigenschaft auch uns Menschen dauerhaft stehen – Barmherzigkeit, Güte und Wohlwollen, davon brauchen wir mehr im Alltag. Ich habe meinen Schmerz darüber einfach im Bestattungswald begraben – ein schöner friedlicher Ort, um Ärger, Wut, Mißtrauen und Traurigkeit zu begraben und mit Leichtigkeit und Frieden im Herzen dem Leben zugewandt wiederzukommen.

Das Thema Wurzeln fasziniert mich sehr. Es ist gut, im Heute zu leben, aber wir brauchen diese Weitsicht, warum es sich lohnt, für Dinge zu kämpfen oder Schwieriges auszuhalten.

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Dieser Baum hatte es nicht leicht im Leben. Aber er suchte immer weiter, bis er ein bisschen Erde zwischen den Steinen fand, wo er wurzeln konnte. Es ist gut, wenn wir suchen: nach dem Sinn, nach dem Warum oder dem Wohin. Wenn wir tiefe Zufriedenheit und Frieden finden, egal, wie unsere Umstände sind, dann haben wir Gott gefunden. Er ist jedenfalls da, egal, ob wir ihn suchen oder nicht. Und er meint es gut mit dir und mit mir. Und selbst, wenn nichts mehr geht und wir auf der Nase liegen, weil wir so gut wußten, wo wir hinwollten und es nicht funktioniert hat,…

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…dann ist er da – mitten im Fallen, möchte er dich auffangen, wenn du es zuläßt und schenkt neues Leben – neue Wurzeln, ein neues Herz, neues Sein.

Vielleicht fühlst du dich gerade wie dieses Stück Holz – völlig am Ende mit deiner Kraft? Müde und gelähmt vom ständigen Hetzen durch den Alltag und vom Kampf um irgendetwas? Verletzt und einsam? Das einzig sinnvolle ist dann, sich mit weichem grünem Moos zu umgeben -„kleiner Mooshügel“ –

umgeben von weichem Wohlwollen auf www.wertdernatur.de

– sich dem Alleinsein zu stellen und maximal wohlwollende Menschen an dich heranzulassen und in Ruhe zu heilen. Wer weiß, was dann aus dir wird? Nimm dir Zeit für dich, für die Natur, für Gott, dann wird es Leben und Wachstum im Überfluß geben und deine Umgebung wird staunen. Dies alles sind keine Ratschläge (wer braucht die schon?), sondern darf dich ermutigen, auf dem Weg unterwegs zu sein – so wie viele, mit Fragen, Ideen, Sorgen – lass es raus…

…geh wieder in die Natur….zurück zu deinen Wurzeln und nutze alles, was dir begegnet, um zu lernen :-).

Pflanzen und Menschen zum Aufblühen bringen

Ich habe mich oft gefragt, warum es mir so eine tiefe Zufriedenheit gibt, in der Erde zu buddeln, dem Leben beim Erwachen zuzusehen und zu staunen, wie Pflanzen groß und stark werden und sich entfalten, um in ihrer vollen Schönheit zu erblühen. Gehts dir ähnlich? Vielleicht, weil es so viel einfacher ist, als Menschen zum Aufblühen zu bringen? Doch auch das fasziniert mich und wird mir immer wichtiger. Lass dich also mal kurz auf dieses Gedankenspiel ein, auch wenn es teilweise hinkt:

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am Anfang

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beim Aufblühen

Menschen und Pflanzen brauchen gute Bedingungen, um sich zu entfalten. Es braucht Wärme und Wohlwollen, Nahrung, Geduld und einen freien Raum zum Wachstum. Denn nur, wenn Freiheit für Entwicklung da ist, kann Wachstum entstehen und dann gibt es Blüten und Früchte. Einengung, Druck, Erwartungen und Kontrolle ist wie ein Dahinvegetieren zwischen Disteln und Dornen – man braucht eine Menge Kraft und wird nur sehr spärlich blühen. Wir können also in einer ruhigen Minute unser Leben anschauen und hinterfragen, ob Streit, Hektik, Lärm, immer irgendetwas zu tun und dauernd nur im Außen unterwegs zu sein wirklich gute Bedingungen sind, um zu wertvollen Persönlichkeiten heranzureifen.

Denn bei der Arbeit im Garten fiel mir auf, dass jede Pflanze für sich wächst (von den Schmarotzerpflanzen mal abgesehen). Es ist wichtig, zu entdecken, dass du selbst für dich verantwortlich bist. Wenn du also feststellst, dass dir das Wohlwollen in deiner Umgebung fehlt, dann kannst du nicht dein Umfeld ändern, aber du kannst lernen, Grenzen zu setzen. Die Menschen um dich herum müssen sehen, was dir wichtig ist, was du leisten kannst und was eben nicht geht (ja, man macht sich dabei verletzlich – aber das ist doch wahre Stärke, oder?), sie müssen hören, was deine Bedürfnisse sind und erfahren, was dir nicht gut tut. Man nennt das Selbstfürsorge – das ist lernbar, auch in späteren Jahren :-).

Denn sie werden an deine Grenzen gehen und fordern damit heraus, wie du mit dir selbst umgehst. Wenn ihr eine gute Ebene der Kommunikation habt, werden sie dich respektvoll behandeln und selbst an ihrem Charakter arbeiten. Und so kann sich jeder Stück für Stück entfalten und das ausleben, was Gott in jeden ganz einzigartig hineingelegt hat. Und er ist da und schickt uns immer wieder die Menschen über den Weg, die wir brauchen, um zum Kern zu finden. Tolle Gärtner kennen die Eigenschaften ihrer Pflänzchen und nutzen dies und pflanzen nebeneinander, was gut füreinander ist ( manche Pflanzen vertreiben für andere schädliche Insekten oder begünstigen sich im Wachstum).

Wenn du im Leben Barmherzigkeit erfahren hast, dann wirst du es auch weitergeben können. Wenn du Freiheit geschmeckt hast, wirst du diesen freien Raum auch anderen zugestehen. Wenn du mit deinen Emotionen nicht hinter dem Berg halten musst, wirst du es aushalten, wenn andere ihre Empfindungen äußern  und dies nicht ändern wollen. Es geht immer erst einmal darum, zum eigenen Kern zu finden – die eigenen Themen zu bearbeiten, Grenzen setzen zu lernen, sich den Schmerzen im Inneren zu stellen, damit sie heilen können. Voller Kraft geht deine Reise dann weiter zu den Anderen. Selbstfürsorge ist nicht Egoismus, wenn du immer wieder dein Gegenüber im Blick hast. Allerdings fühlt es sich anfangs sehr egoistisch an, wenn man es neu ausprobiert.

Doch dann hast du wirklich dauerhaft etwas zu geben (du blühst auf und erfreust deine Umgebung),

  • dann erst kannst du zuhören, ohne zu urteilen,
  • deine Meinung sagen, ohne Ratschläge zu erteilen,
  • dann kannst du den Anderen sehen, ohne dich selbst in ihm zu sehen und verwirklichen zu wollen,
  • du kannst Mut machen, ohne das Gegenüber zu bedrängen,
  • vertrauen, ohne etwas zu erwarten und
  • helfen, ohne für den Anderen zu entscheiden (wertvolle Gedanken aus dem Buch über die Liebe von Jorge Bucay – Buchtipp!).

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Und du kannst dich an deinen Mitmenschen erfreuen, ganz ohne Neid, weil es eben unterschiedliche Schönheiten und Begabungen gibt, bei Menschen und auch bei den Pflanzen. …Um die Brücke zum Garten wieder zu schaffen… Schauen wir uns also einmal bewußt den Garten unseres Lebens an: ist er voll Unkraut, Streit und Überforderung oder blüht er in bunten Farben der Ermutigung, Wärme und Lebendigkeit? Das wünsche ich dir von Herzen. Es fängt bei dir an, in deinem Kern. Pack es an, es lohnt sich. Pflanze draussen in der Erde und drin in deinem Herzen. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um Samen zu sähen, um dieses Jahr etwas ernten zu können…

Aller Anfang ist schwer…aber jedem Anfang wohnt auch ein Zauber inne 🙂 und wenn es nur die Hoffnung auf ein bisschen Erwachen und Wachstum ist.

Nette Gedanken und Fragen dazu hat auch dieser Mann: zurück zur Natur.

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Blickwinkel

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Blickwinkel

Ein wunderbares Bild auf den 1. Blick:

Diese 2 ineinander verschlungenen Bäume, so innig und voll Hingabe sind die anmutigen Baumkronen miteinander verwoben.

Strahlend schön sind sie und unnahbar – nur dem Himmel entgegengestreckt, die Wurzeln halten sie verdeckt.

Man sieht sie nicht und meint,auf sie kommt es nicht so an, denn sie sind unter der Erde gut versteckt.

Die Wurzeln erinnern zu sehr an die Vergangenheit, an altes Leid, da haben wir jetzt keine Zeit, uns damit auseinander zu setzen.

Lieber scherzen wir und freuen uns oder halten eben durch, doch die Kunst liegt im Erhaschen des 2. Blicks:

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Der 1. Baum ist stark und schön,doch wenn du still bist und lauschst,hörst du ihn stöhnen unter der Last der Kompensation,

an die er sich irgendwie gewöhnt hat,

weil es ja keine andere Möglichkeit gibt,

als den sichtbaren Raum der Zweisamkeit

um jeden Preis zu erhalten,

auch wenn Er gefühlt vor Einsamkeit erkaltet.

Ein herber Schlag ist der Blickwinkel von unten: Blickwinkel auf www.wertdernatur.de

Der 2. Baum hat schon vor Jahren seine Wurzeln verloren und sich geschworen, seine schöne Krone auszustaffieren und seine eigenen Entfaltungsmöglichkeiten zu forcieren, so lange der Andere nur standhält.

Dieser 1. Baum darf nicht fallen,das ist essentiell, denn die schon bröckelnde Fassade der internen Schwierigkeiten würde zerschellen und für jeden sichtbar alle Beide entstellen.

Er soll also funktionieren und sich auf seine Aufgabe konzentrieren, er wird immer schön beschäftigt, dann kann er auch nicht über die eigenen Bedürfnisse sinnieren.

Doch wehe, wenn es tatsächlich geschieht und ein Sturm aufzieht und der 1. Baum sich seiner Wurzeln bewußt ist, dann wird nur Er allein dem standhalten. Wenn auch mit Narben und vom Leben gezeichnet, doch durch diese Erfahrungen bereichert, wird er sich entfalten – stark und schön – von innen heraus. Für den 2. Baum, den Entwurzelten, ist es dann aus.

Was lernen wir daraus?

Es gibt Stürme im Leben, und es ist gut, viel Wert auf die Wurzeln der Reflexion zu legen und sie zu pflegen,auch wenn wir für diese zeitintensive Aufgabe gelegentlich belächelt werden, wird uns das zum Segen.

Weihnachtsbaum upcyceln – Tannennadeln nutzen

So, die Weihnachtszeit ist vorüber und der Weihnachtsbaum muss nicht einfach nur entsorgt werden, sondern du kannst ihn noch verwenden und upcyceln.Bitte niemals mit der Eibe – einem hochgiftigen Nadelbaum verwechseln – aber wer stellt sich schon eine Eibe als Weihnachtsbaum auf? 🙂 Und ich gehe davon aus, dass Konsumenten nachdenken, bevor sie etwas kaufen – sprich, es ist wichtig, ob der Weihnachtsbaum gespritzt ist oder in Bio-Qualität. Ich hatte ein paar Zweige von Freunden, da kann man alles daraus herstellen :-).

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  1. Badezusatz aus Tannen-/Fichtennadeln für die Erkältungszeit herstellen
  2. Tannenlikör herstellen
  3. Tannensalz herstellen
  4. Tee, Tinktur, Räucherwerk, Kissenfüllung

zu 1.) Badezusatz

Du kannst die Tannen-, Fichten- oder Kiefernzweige auskochen und ein wunderbares Bad in der Erkältungszeit herstellen. Die ätherischen Öle gehen in das Wasser über und sind angenehm für die Atemwege.

  • Nadelzweige
  • Wasser
  • Schraubgläser

Einfach die Zweige in Wasser bedeckt 15 min. kochen lassen. Die Zweige entfernen und die Lösung nochmals aufkochen und in Schraubgläser füllen. Wer möchte, kann pflegende Öle wie Mandelöl zusetzen.

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zu 2.) Herstellung von Tannenlikör

  • Tannennadeln
  • Schnaps
  • Zucker
  • Glasflasche

Dazu einfach 2 Hände voll Tannennadeln in ca. 600 ml Schnaps (mind. 35%) einlegen, diesen in eine Glasflasche füllen und 10 Wochen ziehen lassen. Nun kochst du eine Zuckerlösung (125 g Zucker und 50 ml Wasser), lässt sie abkühlen, seihst die Tannennadeln ab und schüttest die Zuckerlösung zu dem Alkohol.

Tannenlikör auf www.wertdernatur.de

zu 3.) Herstellung von Tannensalz

Für das herbe Tannensalz werden die Tannennadeln im Ofen auf Backpapier 5-10 min. getrocknet (die ganzen Zweige reinlegen, danach fallen die Nadeln ab). Dann zermahlen (z.B. in der Küchenmaschine) und im Mischungsverhältnis 1 TL Nadelpulver, 1 TL Salz und z.B.1 TL Paprikapulver in kleine Gläser gefüllt. Das schmeckt lecker und ist ein nettes Geschenk. Fraglich wäre, ob das Pulver auch ein guter Badezusatz ist. Das habe ich noch nicht ausprobiert.

Tannensalz auf www.wertdernatur.de

weitere Verwendungsmöglichkeiten und die Bedeutung von Tannen/Fichtennadeln für die Gesundheit

Tannenharze haben eine entspannende, belebende und schleimlösende Wirkung – als Badezusatz wirkt es vorbeugend bei Erkältungskrankheiten und hilfreich bei schmerzenden Gelenken oder nervöser Unruhe. Laut Kneipp ist ein Tee aus Tannennadeln besonders gut für die Stimmbänder geeignet. Und eine Tinktur sei hilfreich gegen Kopfschmerzen. Tannen-/Fichtennadeln sind ein wunderbares Räuchermittel – weil sie duften. Und zuletzt: die Indianer nutzten Tannennadeln als Polstermaterial für Kissen – wäre ein Versuch, wobei ich unsicher bin, ob das schmerzhaft ist 🙂

Im Mai geht es dann weiter mit der Zubereitung von Tannenspitzenhonig: http://wertdernatur.de/tag/tannenspitzenhonig/

Viel Freude beim Weiternutzen des Weihnachtsbaumes.

Kaffee-Peeling für gesunde Haut und einen wachen Geist

Jetzt, in der Jahreszeit, wo alle müde sind, bin ich auf eine neue Idee gestoßen – Kaffee-peeling. Es ist super, duftet gut, kostet nichts, macht ein wunderbares Prickeln auf der Haut – was will man mehr?

Bist du neugierig geworden? Dann nimm dir 2 min Zeit zum Lesen und probier es gleich beim nächsten Duschen aus:

Trinke erst einmal gemütlich einen Kaffee zum wach werden und fülle den Kaffeesatz in ein kleines Schälchen. Falls du immer noch müde bist, nimm den Kaffeesatz mit ins Bad unter die Dusche. An alle Kapselkaffeetrinker – steigt um, das ist eh besser für die Umwelt…..

Reibe die Haut unter der Dusche kräftig mit dem Kaffeesatz ab und beim Abspülen wird dir wunderbar warm. Danach duftet es überall und die Haut fühlt sich seidig an. Ich mag es gern und mir fehlt inzwischen etwas ohne Kaffee in der Dusche 🙂 Es läßt sich rückstandsfrei abduschen (auch an der Badewanne hinterläßt es keine Flecken) und die Haut behält einen zarten Hauch von Kaffeeduft.

Kaffee-Peeling auf www.wertdernatur.de

Das Peeling kann im Kühlschrank 2 Tage aufbewahrt werden. Wenn also Besuch kommt, hat man gleich Peeling für die nächsten Tage 🙂 wie praktisch.

Und nun kommt gut durch die Winterzeit und denen, die dauernd müde sind empfehle ich, einfach mal wieder zu schlafen. Tiere halten Winterschlaf und wir Menschen sind so dumm und schaffen und hetzen und rennen…gönnt euch eine Auszeit.

Klosterbesuch – eine stille Reise

Diesen Sommer habe ich einen langgehegten Traum wahrgemacht – ich bin für 3 Tage in ein Kloster gepilgert. Warum, fragst du dich? Das ist eine lange Geschichte.

Seit Jahren habe ich mich in schnellen trubeligen Momenten nach der Stille eines Klosters gesehnt. Wobei ich mich oft fragte, ob ich diese Stille dann tatsächlich aushalten würde. Das wollte ich gern ausprobieren. Ich wollte mich dieser anderen Welt des Verzichts, der Einfachheit und Stille stellen. Und ich wollte schon auf dem Weg dorthin Durchzug in meinem Kopf haben und Abstand zu meinem Alltag gewinnen. Also pilgerte ich – zum 1. Mal. Ich gebe zu, ich hätte vorher mit Profis reden sollen und anderes Schuhwerk nehmen – nun ja, aus Fehlern lerne ich am besten. Ich kam an einem superheißen Tag k.o., aber glücklich im Kloster an und freute mich an meinem Zimmer mit Bett, Tisch und Stuhl und Dusche – was für ein Luxus.

Dann war ich dort und es war still, kein Handyempfang, ich konnte mich also einfach mal nur mit mir und meinen Gedanken auseinandersetzen. Ich kam mit einigen Fragen dort an, auf die ich Antworten suchte. Zu viel Stille im Raum der Stille – ich ging Laufen, um eine Brücke zu schaffen. Keinen, um den ich mich kümmern mußte, nur meine eigenen Bedürfnisse – was wollte ich eigentlich? Ich sprach mit den Schwestern, las mir die Geschichte der Entstehung des Klosters durch. Ich ging wieder laufen. Auf dem freien Feld fielen mir die Dinge wieder ein, die ich vor Jahren leben wollte – was war daraus geworden? Verschüttet im Alltag, zu wenig Mut, keine Kraft – dieser Weitblick war wunderbar, er hatte mir gefehlt – als würde ich von oben auf mein Leben schauen und beschließen, noch einmal von 0 zu starten. Aber dazu muss man mal raus aus der Hast des Alltags, der Geschwindigkeit dieser Gesellschaft, dem Lärm des Tages – hinein in den Raum der Stille – dem Raum in meinem Herzen. Da liegen all die Ideen von Gott wie Schätze verborgen – und finden werden wir sie nur, wenn wir uns Zeit nehmen. Mir wurde neu klar, wie wertvoll es ist, hier schon Zeit mit Gott zu verbringen. Ich fand Antworten auf meine Fragen und ich erholte mich so sehr wie schon lange nicht mehr.

Ich durfte sogar die Terrasse nutzen, da sind einige nette Gedichte entstanden. Mit neuer Dankbarkeit nimmt man auf einmal alles wahr – weil es eben nicht selbstverständlich ist. Die köstlich süßen Brombeeren, die im Weg standen, der kühle Bach in der Mittagshitze, das Essen, was die Schwestern für mich kochten, die Natur um mich herum. Ich werde einen Klosterbesuch fest in meinen Jahresplan einbauen, das habe ich dort entschieden und freue mich schon auf das nächste Mal. Es war sooooooo schön.

„Loslassen“

Wir neigen dazu, unser Herz viel zu schnell an etwas zu hängen

und bemängeln dann, wir kommen nicht voran,

deshalb müssen wir uns wohl lösen.

Wie oft schleppen wir Ballast mit uns herum,

wie dumm, zu meinen, wir benötigen das alles.

Zum Überleben? Zum Glücklichsein?

Zum Vorwärtsstreben? oder einfach nur allgemein,

weil es zum Wohlstand dazugehört?

Verstört uns das nicht, dass wir scheinbar so viel brauchen?

Sind wir bereit,

Gewohnheiten, Menschen und Sachen loszulassen

und uns mit neuen Trampelpfaden zu befassen?

Denn eigentlich wissen wir doch längst,

dass Gott der Geber aller Gaben ist und uns nicht im Stich läßt.

Wann immer wir etwas aufgeben, was uns wichtiger ist als er,

wird er uns viel mehr schenken, als wir ahnen…

Schwarze Nüsse aus unreifen Walnüssen – noch im Juni ansetzen

Wenn du eine französische Delikatesse herstellen möchtest, solltest du noch bis Ende Juni die unreifen Walnüsse ernten gehen und schwarze Nüsse herstellen. Es ist ein bisschen zeitaufwendig, aber sehr lecker. Früher haben die Adligen schwarze Nüsse zu Käse serviert, es eignet sich aber auch wunderbar als Beilage zu Wildgerichten, zu Eis, Salaten oder als Partysnack. Und da wir alle Geduld lernen müssen – erst in 6 Monaten kannst du deine schwarzen Nüsse genießen, wenn du sie jetzt herstellst 🙂 Es lohnt sich. Weiter unten erkläre ich das Ansetzen eines gesunden Walnussliköres.

schwarze Nüsse herstellen auf www.wertdernatur.de

Herstellung schwarzer Nüsse

Bitte noch bis Ende Juni die unreifen grünen Walnüsse vom Baum ernten. Danach beginnt innen der Verholzungsprozeß und die Nüsse sind nicht mehr weich und nicht mehr als schwarze Nüsse verwendbar. Die karamelliesierten Nussfrüchte haben einen intensiv süßen nussigen Geschmack und sind ganz weich – sie zergehen auf der Zunge.

einige wertvolle Inhaltsstoffe der schwarzen Nüsse

  • viel Vitamin C
  • einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • Magnesium
  • Eisen
  • Calzium
  • Zink

Ihnen wird blutreinigende Wirkung und Steigerung der Konzentrationsfähigkeit nachgesagt. Sie sind nervenstärkend und gut für das Herz-Kreislaufsystem. Sie sind durch die Fettsäuren krebshemmend und funktionieren als Antioxidantien. Und Studien besagen, dass der regelmäßige Verzehr einen cholesterinsenkenden Effekt hat.

Zubehör bzw. Zutaten für 1 kg grüne Nüsse

  • Handschuhe!!!
  • 1 kg Zucker (ich habe auch schon mit nur 700 g Zucker eingekocht)
  • Vanille, Gewürznelken, Zimt
  • oder nach Belieben Ingwer, Pfeffer und Zitrone, um eine andere Geschmacksrichtung herzustellen
  • Wasser

Herstellung

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  • grüne Walnüsse ernten, Stiele entfernen
  • Handschuhe anziehen, weil die Nüsse extrem färben (speziell als Färbemittel für Kleidung funktioniert das super, ist aber nicht immer gewollt :-))

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  • die Nüsse mit einer Gabel 4-5x einstechen, damit die Gerbsäure austreten kann und in eine Schüssel mit Wasser legen
  • 14 Tage lang sollte 1-2x täglich das Wasser gewechselt werden (es verfärbt sich gelb und die Nüsse färben sich langsam schwarz)
  • nach 14 Tagen beginnt der Einkochprozeß

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Einkochen

  • die nun schwarzen Nüsse werden jetzt mit dem Zucker, frischem Wasser und den Gewürzen gekocht
  • sie verbleiben bis zum nächsten Tag in der Lösung
  • am 2. Tag wird nur die Lösung (ohne die Nüsse) aufgekocht, nach dem Abkühlen die Nüsse wieder über Nacht in der Lösung einlegen
  • am 3. Tag die gleiche Prozedur
  • am 4. Tag werden die Nüsse in der Lösung ca.45 min. ohne Deckel gekocht, bis die Zuckerlösung eindickt und die Nüsse ganz weich sind
  • heiß in Gläser füllen, fest verschließen und dunkel aufbewahren
  • die Nüsse sollten ca. 6 Monate reifen – zu Weihnachten kann die Delikatesse dann hervorgeholt, gekostet oder verschenkt werden
  • ich schneide die Nüsse immer erst kurz vor dem Verzehr auf

schwarze Nüsse herstellen auf www.wertdernatur.de schwarze Nüsse herstellen auf www.wertdernatur.de

schwarze Nüsse herstellen auf www.wertdernatur.de

Viel Freude beim Zubereiten mit Vorfreude auf das Ergebnis.

Walnusslikör aus schwarzen Nüssen

  • 7-10 unreife grüne Walnüsse
  • 1 l Korn (40%)
  • 400 g Zucker
  • Zimt, Zitrone, 4 Nelken, evtl. 5 Kaffeebohnen (kein Muss)

Der Likör gilt als stoffwechselanregend, blutreinigend und stärkend. Auch für einen Likör werden die unreifen Nüsse erst 14 Tage gewässert, damit die Gerbsäure austreten kann ( siehe Erklärung oben). Danach werden sie geviertelt, in eine Flasche gegeben und mit Zucker, Zimt, Zitrone, Nelken und evtl. Kaffeebohnen bestückt. Das wird mit Korn bzw. Wodka (40%) übergossen. Fotos folgen, meine diesjährigen Nüsse wässere ich noch.

Hier findest du noch mehr Ideen zu Gänseblümchen, Löwenzahn, Flieder, Tannenspitzen oder Mohn.

Auch nach langer Recherche über verschiedene Pflanzen und altes Wissen über die Heilkräfte der Natur übernehme ich nicht die Verantwortung für die Bestimmung und richtige Handhabung der Pflanzen. Wer sich unsicher ist, sollte dies als Anstoß nehmen und sich weiter belesen oder einen Arzt oder Heilpraktiker seines Vertrauens aufsuchen.

Wildkräuter und Wildgemüse – eine kulinarische Reise

Wildkräuterexpertin auf www.wertdernatur.de

Hallo, seit vielen Jahren sammle, esse und empfehle ich Wildkräuter und Wildgemüse. Ich verwende sie frisch, getrocknet als Tee oder Pulver, auch als Tinktur oder Salbe. Aber die Heilkräuterei ist ein großes Thema für sich – heute geht’s zunächst um die Kulinarik. Ich habe mehrere Jahre frisch gesammelte Wildkräuterkisten in Bioqualität angeboten und viele Kräuterkurse gegeben. Umzugsbedingt mach ich davon gerade eine Pause, sammle und mische aber weiterhin. Ohne geht’s gar nicht mehr! 🙂

Daniele Schaefer, nimmt uns mit auf ihre kulinarische Reise ins Wildkräuterbeet:

Wildkräuter und Wildgemüse – unerwartet gute Geschmackserlebnisse

Eine Schüssel voll mit sattgrünem Salat aus Ackerbohnenblättern und Brunnenkresse, garniert mit ein paar zartrosa Blüten des Wiesenschaumkrauts und den gelben Blüten vom Ackersenf. Dazu ein paar Bärlauchblätter-Röllchen mit Frischkäse, überstreut mit blauen Borretschblüten. Als Getränk eine Giersch-Limonade mit dem wunderbaren Aroma wilder Duftveilchen und schließlich Beinwell-Taschen mit einer Füllung aus Knopfkraut-Spinat, etwas Käse und gedünsteten Gänseblümchen – fertig ist ein Frühlings-Feinschmeckermenü mit erstklassigen Inhaltsstoffen und überwältigendem Anblick, der Geschmack weit entfernt vom industriell vorgegebenen Alltagseinerlei, der Körper spürt sofort, dass ihm Gutes gegeben wurde. Wie konnte das nur so lange vergessen werden?

Malve auf www.wertdernatur.de

Malve

Wenn altes Wissen wieder nachgefragt wird, ist die Zeit reif für Veränderung. Tausenden Menschen geht es inzwischen so, dass sie unsere chemisch angereicherte Kost derart satt haben, dass sie lieber „ins Gras beißen“ – und zwar, um wieder zu genesen.

Melde auf www.wertdernatur.de

Melde

Gartenmelde-Süppchen, Lindenblätter-Salat, Vogelmiere-Wraps, Tagetes-Eiscreme und Rosen-Tee: Wiese, Strauch und Baum werden zu kostbaren Begleitern im neuen Ernährungsalltag. Dabei gibt es viele Wege, die beschritten werden können: Kräutertee für die Vorsichtigen, Wildkraut-Salate für die Neugierigen, Wildgemüse-Kochorgien für die Passionierten und täglich grüne Smoothies für die Hartgesottenen. Geschult in Kräuterkursen, wie auch ich sie monatlich anbiete, kann jeder basales Wissen erwerben und erste Versuche starten. Wer sich zu unsicher ist, kann online Wildkräuter bestellen. Das ist jedoch teuer und nicht so frisch wie selbst gepflückt.

Mut also zum Selbersammeln, die Welt hält so vieles bereit!

Wildkräutermix auf www.wertdernatur.de

Wildkräutermix

Wir versenden derzeit:

  • Farbenfroher Kräutertee mit 30 verschiedenen selbstangebauten Heil- und Genuss-Kräutern sowie Wildkräutern:

25g                = 9,90 €

Trochenware auf www.wertdernatur.de

Trockenware

Tee: Duft des Sommers auf www.wertdernatur.de

Tee: Duft des Sommers

  • Kräuterpulver aus 40 selbstgeernteten Wildkräutern und –gemüsen:
  • Zur Herstellung von Dressings, Suppen, Smoothies, Kräutersalzen, für Brühe, als Backzutat für Quiche und Kräuterbrote und zur Verfeinerung von Kräuterquark

30g                = 11 €

100g              = 35 €

150g              = 50 €

Wildkräuter-Pulver auf www.wertdernatur.de

  • Essbare Blüten getrocknet
  • Zur Herstellung eigener Tees, für Blütenzucker usw.

10g                                = 8 €

Alle Pflanzen wurden bei uns luftgetrocknet, manuell verarbeitet und haben Bio- und Rohkostqualität! Wir kooperieren mit Wert-der-Natur.de, Bestellungen bitte über diesen Blog! Die Versandgebühr beträgt je nach Gefäß (Glas- oder Papierverpackung) 2,20 € bzw. 4,50 €.

Grüne Grüße aus der Chlorophyllwolke (-:

Baobab – tolles Süßungsmittel

Hast du schon einmal etwas von der Baobab-Frucht – einem tollen und gesunden Süßungsmittel gehört? Zugegeben, sie muss importiert werden, denn sie wächst in Afrika. Aber ich war begeistert über den Geschmack des getrockneten Pulvers, welches du vielseitig in der Küche verwenden kannst. Deshalb hier ein paar kurze Erklärungen dazu:

  • Baobab wird auch Affenbaumbrotfrucht genannt
  • wird seit langem in Afrika als Lebensmittel konsumiert
  • in Europa ist das getrocknete Fruchtfleisch seit einigen Jahren erhältlich
  • sehr Vitamin-C-haltig! (250 mg auf 100 g)
  • reich an Antioxidantien, Calcium und Eisen
  • Geschmack ist säuerlich süß – erinnert an Birne, Vanille und Grapefruit
  • Fruchtfleisch wird zur Herstellung von Fruchtsäften, Kuchen und Süßigkeiten verwendet
  • auch ein Öl wird daraus hergestellt
  • es wird weiterhin in Afrika zur Fiebersenkung, als Mittel gegen Ruhr, Pocken und Masern eingesetzt
  • Baobab reduziert den Blutzuckerantieg nach einer Mahlzeit und ist deshalb hilfreich zur Vorbeugung von Diabetes mellitus
  • in Europa ist offiziell nur das getrocknete Pulver des Fruchtfleisches zugelassen (warum auch immer!)

Du kannst das getrocknete Pulver für Müsli, zum Süßen von Kuchen oder Getränken nutzen. Du kannst dir auch einen schnellen Brotaufstrich herstellen, indem du Baobab mit etwas Wasser mischst (im Kühlschrank 3 Tage haltbar). Geht schnell und man kann kleine Mengen anrühren, gern auch mit Gewürzen wie Zimt verfeinern.

Baobab-Pulver auf www.wertdernatur.de

Bestellt werden kann es zum Beispiel  über diesen Blog bei Daniele Schaefer:  Sonderangebot: 150 g zum Preis von 6 Euro + Versand.

Ich nutze es sehr gern. Probier es aus und schreibe mir, was du mit Baobab alles ausprobiert hast. Na, hast du Lust bekommen, die Natur zu nutzen? Hier findest du noch mehr Ideen zu Flieder, Löwenzahn, Holunder oder Tannenspitzen.