Gott – mein Leben

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Mein Gott, so nenne ich dich, doch wie bist du?

Du bist gnädig – sei gnädig, wenn mir Dinge wichtiger sind als du und nimm die 1. Stelle ein.

Es wird gesagt, du bist mächtig – lass mich entdecken, wieviel Macht du hast.

Ich erlebe deine Sanftheit, wenn Traurigkeit mich überfällt, sei du Balsam für meine Seele und heile mich.

Bei dir ist die Vergebung – du hast mir vergeben, lass mich auch anderen vergeben.

Ich
weiß, du bist treu, hole mich zurück, wenn ich auf anderen Wegen bin und mich nicht zurück traue.
Du bist gerecht, lass mich das erkennen, wenn ich mit zweierlei Maß messe.

Man sagt, du machst frei – schenke mir Glauben und mach mich frei von Dingen, die mich fesseln.

Oft lese ich, du bist ein liebender Gott, zeige mir deine Liebe, damit ich nicht woanders vergeblich suche.

Man sagt, du bist gut, lass mich daran denken, wenn ich es besser machen will.

Ich glaube, ich kann dich nur erahnen. Ich vertaue dir, auch wenn ich dich nicht ganz begreife.

Ich weiß, du bist das Wort, täglich Brot, Wasser des Lebens, ein Fels, ein Segen und das Leben.

Zeige mir immer mehr, wie du bist, sei du mein Leben.

              – Ela 2016 –

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