Meer und Wind

Manchmal vermisse ich den Wind in meinem Leben,

mein Lebensschiff tümpelt auf dem offenen Meer herum,

sucht sein Ziel, tritt auf der Stelle.

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Ich ärgere mich über mich selbst und trotz vieler Ideen und Versuche

komme ich nicht in die richtige Richtung,

in der ich auf ein Ziel zusteuern kann.

Und gerade dann, wenn mir das klar wird, kommt Wind auf,

stark, aber nicht aufbrausend,

mit Ausdauer, aber nicht einem Sturm gleich,

manchmal schiebt er mich,

weil es leichter ist, am gewohnten Fleck stehen zu bleiben.

Aber die Frische des Windes tut gut – treibt mich voran

und schon geht es auf zu neuen Ufern.

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Vor mir liegt unbekanntes Land,

aber genau das bringt mich weiter auf meiner Lebensreise.

Danke Gott, für den Wind in meinem Leben und die Erfahrungen.

Noch mehr Gedanken von mir findest du unter der Ruprik Lyrik.

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