Zucker

Zucker und Alternativen:

Ich führte in letzter Zeit einige Experimente durch. Ich war früher ein notorischer Zuckervernichter. Ich war es leid, abhängig davon zu sein. Also lebte ich 2 Monate völlig zuckerfrei ( ich nahm maximal Früchte zu mir) und stellte fest, dass mein Körper nach anfänglichen Entzugserscheinungen auf Gewohnheiten reagiert. Inzwischen gibt es in unserem Haushalt fast aussschließlich Alternativen, welche da wären: Stevia, Reissirup, Agavendicksaft, Gerstenmalz, Honig, Zuckerrübensirup, Tannenspitzenhonig ( das Rezept findet ihr unter der Rubrik Rezepte ), Fliederblütenhonig – da sage einer, es gäbe keine Auswahl. Und siehe da, unser Körper hat sich dran gewöhnt, fast ohne Zucker zu leben. Ich bin kein Fanatiker und mache auch hin und wieder eine Ausnahme, aber ich spüre, wie gut es mir tut, nicht mehr vom Zucker abhängig zu sein. Wenn mich jetzt mal der Heißhunger packt, esse ich Trockenobst und schon reicht es. 

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Ein Gedanke zu “Zucker

  1. es gibt eine Pflanze aus Südamerika mit dem Namen : Yacon / Inkawurzel,
    sie ist in ihrer Heimat eine Heilwurzel, was schon die INKAS wussten,
    sie wächst inzwischen auch bei uns in der Pfalz, und ist eine prima Ergänzung
    im Alltag, nähere Infos unter :
    garten-treffpunkt.de

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